Was sind Wandlerzähler? Die Wandlermessung kurz erklärt

Je nach Verbrauch werden Messstellen, beispielsweise bei einer PV-Anlage, mit unterschiedlichen Stromzählern ausgestattet. Bei größeren Anlagen kann in dem Zuge eine sogenannte Wandlermessung mit einem entsprechenden Wandlerzähler und Stromwandler notwendig werden. Doch was genau versteht man eigentlich darunter? Und wann braucht wer einen Wandlerzähler?
Autostromtarife: Mit Smart Meter zu günstigem Strom fürs E-Auto

Das E-Auto unterwegs zu laden, ist für viele Fahrer umständlich und meist teurer als das Laden daheim. Wer es bequemer möchte, lädt sein E-Auto folglich einfach zuhause – und kann dabei auch noch viel Geld sparen. Dabei spielen Autostromtarife und intelligente Messsysteme (iMSys) eine Schlüsselrolle.
Energiewende leicht gemacht: Mit modernen Energielösungen Geld und CO₂ sparen

Die Energiewende ist in der Bevölkerung auf vielen Ebenen noch mit Unsicherheit verbunden. Dahinter stecken oft fehlende Informationen; doch auch die hohen Investitionskosten zu Beginn wirken auf viele Bürger abschreckend. Ab wann rentieren sich Balkonkraftwerk, Elektroauto und Co.? Und können Bürger damit wirklich Energie und Geld sparen?
Lastgangmessung und Zählerstandsgangmessung: Was ist das?

Ob Zählerstandsgangmessung, registrierende Lastgangmessung oder Wandlermessung: Im Bereich der Energiewirtschaft sind die Begriffe allgegenwärtig. Doch was genau verbirgt sich hinter diesen Fachtermini? In diesem Artikel haben einige der wichtigsten Begriffe erklärt.
Praxiswissen zur Steuerung gemäß § 14a EnWG: Live-Webinar vom 23. Mai

Die gesetzlichen Anforderungen zum Steuern und Schalten mittels intelligenter Messsysteme sind bereits festgelegt: Ab dem 1. Januar 2025 müssen sowohl Energieerzeugungsanlagen als auch steuerbare Verbrauchseinrichtungen, die vor dem 1. Januar 2024 installiert wurden, über ein intelligentes Messsystem steuerbar sein. Das Ziel besteht darin, eine netzorientierte Steuerung zu ermöglichen, durch die Netzbetreiber bei Engpässen die Bezugs- und Einspeiseleistung reduzieren können.
Messstellenbetreiber: Was ist das und welche Arten gibt es?

Verbraucher haben schon seit Ende 2008 das Recht, den Messstellenbetreiber zu wechseln. Grund für einen Wechsel sind in der Regel zusätzliche Dienstleistungen, die der bisherige Betreiber nicht anbietet – wie beispielsweise der Zugang zu einem intelligenten Messsystem, welches Transparenz über die eigene Stromerzeugung und den eigenen Verbrauch schafft, oder das Angebot von dynamischen Stromtarifen. Doch was genau versteht man unter wettbewerblichen Messstellenbetreibern, und welche Vorteile bieten diese?