Datenübertragung via Mobilfunk: Im Gegensatz zu Handys liegt die Abstrahlung bei intelligenten Zählern nahezu bei null

Drahtlose Informationsübertragung ist heute eine Selbstverständlichkeit. Der Mobilfunk ist unter den verschiedenen Funktechnologien, die zur Informationsübertragung eingesetzt wird, am weitesten verbreitet. Auch Smart Meter von inexogy nutzen die Datenübertragung via Mobilfunknetz durch eine verbaute SIM-Karte. Doch einen entscheidenden Unterschied gibt es: Im Gegensatz zu Handys und Schnurlostelefonen liegt die Abstrahlung bei intelligenten Zählern nahezu bei null.
Smart Meter Strahlung gering

Wie funktioniert die Datenübertragung?

Die Signale von Smart Metern via Mobilfunknetz an unsere Server sind technisch identisch mit denjenigen von Handys. Während aber ein Handy je nach Empfangsbedingungen und Dienst (telefonieren, SMS, surfen) einen anderen Mobilfunkstandard nutzen kann, senden intelligente Zähler stets mit derselben, voreingestellten Konfiguration.

Wieso ist die Strahlenbelastung bei Smart Metern sehr gering?

Die voreingestellte Konfiguration des Mobilfunkstandards bei Smart Metern garantiert eine technisch einwandfreie Kommunikation. Die Abstrahlung während der Kommunikation ist vergleichbar mit der eines Mobiltelefons, das eine SMS versendet.

Das heißt: Smart Meter arbeiten primär lokal. Nur wenn die aufgezeichneten Daten transferiert werden, entsteht Strahlung. Diese ist aber so gering, dass sie völlig unproblematisch ist. Erste veröffentlichte Messergebnisse bestätigen diese Einschätzung. Diese bleiben weit unter den zum Schutz der Gesundheit empfohlenen Höchstwerte.

Autor: Pablo Santiago

inexogy Newsletter

In unserem Newsletter warten aktuelle Hintergrundberichte und spannende Geschichten
aus der inexogy Welt auf Sie.

Aktuellste Beiträge

Ab dem 21. Juli 2026 gelten neue Förderbedingungen für energieeffiziente Gebäude. Für Wärmepumpen bedeutet das: Ein intelligentes Messsystem (iMSys) inklusive Steuereinrichtung wird künftig Voraussetzung für die finanzielle Förderung. Damit wird die intelligente Vernetzung von Wärmepumpen, Smart Metern und Energiemanagementsystemen zu einem zentralen Bestandteil der Energiewende im Gebäudesektor.
Reduzierte Netzentgelte werden von Ihrem Netzbetreiber gewährt und über Ihren Energieversorger direkt auf Ihrer Stromrechnung gutgeschrieben. Die Höhe der jährlichen Entlastung hängt vom jeweiligen Netzgebiet ab und liegt in der Regel zwischen 100 € und 165 € pro Jahr. Zusätzlich entfällt das Messentgelt für Ihre bisherige Messeinrichtung.
Dynamische Stromtarife eröffnen Verbrauchern die Chance, Stromkosten durch variable Preise zu reduzieren. Ein Home Energy Management System (HEMS) übernimmt dabei die intelligente Steuerung und nutzt günstige Tarifzeiten automatisch.