Rückblende zur E-world: Starker Kaffee und viele Gespräche

Die E-world energy & water in Essen war aus Sicht von Discovergy auch in diesem Jahr ein voller Erfolg. Mit 300 bis 400 Standbesuchern wurde die Zahl der Gespräche des Vorjahrs deutlich übertroffen. Discovergy war mit bis zu 10 Mitarbeitern im Rund-um-die-Uhr-Einsatz am deutlich größeren Messestand. "Wir haben sehr viele neue Kontakte gewonnen, aber auch mit vielen Partnern die Gespräche intensivieren und konkretisieren können", so Vertriebsleiter Joachim Lang.
Messestand von Discovergy

Dorthin lockte Discovergy die Besucher nicht nur wegen Informationen zum Thema wettbewerblicher Messstellenbetrieb oder Mieterstrom, sondern auch, weil es leckeren Kaffee aus Brasilien frisch gebrüht zu genießen gab. Der Clou: In Echtzeit wurde an der Barista-Bar visualisiert, wie viel Strom für das Aufbrühen des Kaffee’s verbraucht wurde – dabei sind die Visualisierungs-Algorithmen von Discovergy in der Lage, zwischen den unterschiedlichen Phasen der Kaffemaschine zu unterscheiden. So wurde ein Wasserspeicher regelmäßig auf Temperatur gehalten und der Live-Betrieb der Maschine demonstriert.

Weiteres Highlight am Stand war die Breaker-Demo als Basis für die Pre-Payment-Lösung von Discovergy. Diese erlaubt Prepaid-Zähler, die einfach via Handy aufgeladen werden können. Intensiv nachgefragt wurde die Rolle des Unternehmens als wettbewerblicher Messstellenbetreiber – die Endkunden verstehen zunehmend, dass sie neben ihrem Energieversorger auch den Messstellenbetreiber frei wählen können. Und dafür ist Discovergy stets eine Alternative, die in Betracht gezogen wird.

Für das Jahr 2018 steht zu erwarten, dass neben dem freiwilligen Smart Meter-Einbau auch der gesetzliche Rollout an Fahrt gewinnen wird. Bislang gibt es am Markt keinen vom BSI zertifizierten Smart Meter mit entsprechendem Smart Meter Gateway. Discovergy – das ist zu erwarten – wird unter den ersten Herstellern sein, die die Zertifizierung erhalten.

„Nach der E-world ist vor der E-world“, sagt Joachim Lang. „Durchpusten ist nicht angesagt – wir sind schon wieder mittendrin, Angebote zu schreiben und neue Projekte aufgrund der Gespräche zu starten.“

 

Autor: Pablo Santiago

inexogy Newsletter

In unserem Newsletter warten aktuelle Hintergrundberichte und spannende Geschichten
aus der inexogy Welt auf Sie.

Aktuellste Beiträge

Ab dem 21. Juli 2026 gelten neue Förderbedingungen für energieeffiziente Gebäude. Für Wärmepumpen bedeutet das: Ein intelligentes Messsystem (iMSys) inklusive Steuereinrichtung wird künftig Voraussetzung für die finanzielle Förderung. Damit wird die intelligente Vernetzung von Wärmepumpen, Smart Metern und Energiemanagementsystemen zu einem zentralen Bestandteil der Energiewende im Gebäudesektor.
In Bezug auf Energy Sharing gibt es nun eine neue Positionierung seitens der Bundesnetzagentur. Hierbei bleiben weiterhin viele Fragen zu einem Modell offen, das in seiner aktuellen Gestaltung von privaten Personen kaum umsetzbar ist – und damit auch Zweifel, ob Energy Sharing sein Potenzial in Deutschland tatsächlich entfalten kann.
Reduzierte Netzentgelte werden von Ihrem Netzbetreiber gewährt und über Ihren Energieversorger direkt auf Ihrer Stromrechnung gutgeschrieben. Die Höhe der jährlichen Entlastung hängt vom jeweiligen Netzgebiet ab und liegt in der Regel zwischen 100 € und 165 € pro Jahr. Zusätzlich entfällt das Messentgelt für Ihre bisherige Messeinrichtung.