Live-Webinar: Flexible Vorkasse-Tarife für neue Kundensegmente mit Prepaid-Zählern

Prepaid-Zähler und Tarife haben eine stark ausgeprägte soziale Komponente. In wenigen Minuten können Stromkunden mit einem Wisch auf dem Handy wieder Guthaben auf Ihren Zähler laden. Stromsperrungen und kostspieliges Forderungsmanagement werden so für beide Seiten vermieden.
Flexible Vorkasse-Stromtarife

Doch Prepaid-Smart-Meter sind nicht nur da, um Haushalten mit knappen Geldbeutel sicheres Wirtschaften zu ermöglichen und die Verwaltungskosten der Grundversorger zu reduzieren. Sie bieten auch positive Vertriebschancen durch die Abbildung neuer, flexibler Tarife für andere Kundensegmente, wie Studenten, Ferienwohnungen oder Besitzer von E-Autos, die beim Aufladen auf das traditionelle Pay & Drive Modell der Tankstelle nicht verzichten wollen.

Mit Blick auf diese Kundensegmente ist unser nächstes Webinar besonders relevant. Wo stehen wir bei der Entwicklung unseres Prepaid-Zahlers? Wie wird das Aufladen von Guthaben funktionieren? Und wie ist das Potenzial eines Prepaid-Rollouts? Auf diese und viele andere Fragen rund um das Prepaid-Metering geht unser Kollege Pawel Ochmann, Key Account Manager von inexogy, in diesem Webinar der inexogy Metering Akademie ein.

Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, sich mit diesem Webinar ein eigenes Bild zu einem der zukunftsträchtigsten Themen der Smart Metering Branche zu machen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Autor: Pablo Santiago

inexogy Newsletter

In unserem Newsletter warten aktuelle Hintergrundberichte und spannende Geschichten
aus der inexogy Welt auf Sie.

Aktuellste Beiträge

Ab dem 21. Juli 2026 gelten neue Förderbedingungen für energieeffiziente Gebäude. Für Wärmepumpen bedeutet das: Ein intelligentes Messsystem (iMSys) inklusive Steuereinrichtung wird künftig Voraussetzung für die finanzielle Förderung. Damit wird die intelligente Vernetzung von Wärmepumpen, Smart Metern und Energiemanagementsystemen zu einem zentralen Bestandteil der Energiewende im Gebäudesektor.
In Bezug auf Energy Sharing gibt es nun eine neue Positionierung seitens der Bundesnetzagentur. Hierbei bleiben weiterhin viele Fragen zu einem Modell offen, das in seiner aktuellen Gestaltung von privaten Personen kaum umsetzbar ist – und damit auch Zweifel, ob Energy Sharing sein Potenzial in Deutschland tatsächlich entfalten kann.
Reduzierte Netzentgelte werden von Ihrem Netzbetreiber gewährt und über Ihren Energieversorger direkt auf Ihrer Stromrechnung gutgeschrieben. Die Höhe der jährlichen Entlastung hängt vom jeweiligen Netzgebiet ab und liegt in der Regel zwischen 100 € und 165 € pro Jahr. Zusätzlich entfällt das Messentgelt für Ihre bisherige Messeinrichtung.