Neuer Look – das inexogy Energieportal startet kommende Woche neu

Das Warten hat ein Ende – Anfang der kommenden Woche geht das neue inexogy Energieportal unter portal.inexogy.com für alle Kundinnen und Kunden online.

Endlich ist so weit: Zu Beginn der kommenden Woche wird das neu entwickelte inexogy Energieportal unter der Adresse portal.inexogy.com allen Kundinnen und Kunden zur Verfügung stehen.

Auch Interessierte, die noch keinen Smart Meter besitzen, können das Portal in einer interaktiven Demo unter portal.inexogy.com/demo ausprobieren.

Das neue Energieportal bietet im Wesentlichen alle Funktionen der bisherigen Version: Visualisierung der Lastgänge, Marktpreisansicht mit tagesaktuellen Strompreisen für dynamische Stromtarife, Abruf der Zählerstände u. v. m. Sie wurde jedoch auf Basis einer modernen Software-Architektur entwickelt, was die Weiterentwicklung und Fehlerbehebung künftig deutlich erleichtert.

Das neue Portal ist intuitiv, übersichtlich und selbsterklärend – und ersetzt die bisherige Version, die eingestellt wird. Ihre Anregungen, Hinweise oder Fehlermeldungen können Sie gerne an marketing@inexogy.com senden. Das alte Energieportal unter my.inexogy.com bleibt weiterhin erreichbar.

Und das ist erst der Anfang: Wir arbeiten bereits daran, bis Ende des Monats die neue inexogy App für Android und iOS zu veröffentlichen.

Autor: inexogy

inexogy Newsletter

In unserem Newsletter warten aktuelle Hintergrundberichte und spannende Geschichten
aus der inexogy Welt auf Sie.

Aktuellste Beiträge

Lange Zeit waren Batteriespeicher nur in Kombination mit einer Solaranlage denkbar. Der Markt hat sich hingegen weiterentwickelt und eröffnet nun neue Möglichkeiten für Mieter und alle, die auch ohne eigene PV-Anlage günstigen Strom speichern und später nutzen wollen.
Da Speicher mithilfe eines Smart Meters gezielt auf Preissignale reagieren und günstigen Strom aufnehmen können, gewinnen diese zunehmend an Bedeutung – sowohl in Kombination mit einer PV-Anlage als auch unabhängig davon. Gleichzeitig verändern neue gesetzliche Vorgaben und technische Entwicklungen die Anforderungen an Batteriespeicher. Entscheidend ist daher nicht nur die Kapazität, sondern auch, wie effizient und flexibel ein Speicher arbeitet.
Ab dem 21. Juli 2026 gelten neue Förderbedingungen für energieeffiziente Gebäude. Für Wärmepumpen bedeutet das: Ein intelligentes Messsystem (iMSys) inklusive Steuereinrichtung wird künftig Voraussetzung für die finanzielle Förderung. Damit wird die intelligente Vernetzung von Wärmepumpen, Smart Metern und Energiemanagementsystemen zu einem zentralen Bestandteil der Energiewende im Gebäudesektor.